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DIE LINKE

 

Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle

Hannoverscher Parteitag der LINKEN läutet den Bundestagswahlkampf 2017 ein

Alle Informationen zum Hannoverschen Parteitag: Klicken Sie auf die Überschrift!

Die Bundestagsfraktion der LINKEN streitet für einen ARMUTSFESTEN Mindestlohn von 12 Euro!

Die derzeitige Mindestlohnregelung programmiert für viele betroffene Menschen Altersarmut vor!

Im Plenum des Bundestags wird heute über den Antrag der LINKSFRAKTION zur Erhöhung des Mindestlohns auf 12,00 Euro abgestimmt.

2016 gab es dazu bereits eine Erklärung auf der Homepage der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag.

Letzten Monat hat die Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage ergeben, dass für eine Nettorente oberhalb des Grundsicherungsniveaus aktuell ein Stundenlohn von 11,85 Euro erforderlich ist (in Vollzeit bei 38,5 Wochenstunden über 45 Jahre Beitragsjahre).

Internationaler Kindertag mahnt zum Kampf gegen Kinderarmut

Plakataktion gegen Kinderarmut vorgestellt

Dietmar Bartsch, Spitzenkandidat zur Bundestagswahl und Simone Oldenburg, Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag und ihre Stellvertreterin Jacqueline Bernhardt - beide auch Mitglieder des Landesvorstandes - stellten soeben im Rostocker Stadtteil Dierkow unser Großflächenplakat zum Thema Kinderarmut vor. Der Kindertag ist nicht nur ein Tag zum Feiern, sondern auch ein Tag zum Kämpfen für Rechte von Kindern und Jugendlichen. Daher will DIE LINKE noch einmal deutlich darauf aufmerksam machen, dass fast jedes 3. Kind in Mecklenburg-Vorpommern in Armut leben muss. Damit ist M-V trauriger Spitzenreiter unter den Flächenländern in Deutschland. Leider stößt das Thema bei den Koalitionen in Schwerin und Berlin auf taube Ohren oder man versucht, das Problem klein zu reden. Wir fordern, endlich die Ursachen von Kinderarmut konsequent anzugehen.

Die Bundesvorsitzende Katja Kipping erklärt anlässlich des Internationalen Kindertags:

An diesem Tag führt kein Weg daran vorbei, an die Kinderarmut in Deutschland zu erinnern: Mehr als jedes fünftes Kind ist arm. Und das in einem der reichsten Länder der Welt. Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass über 2,6 Millionen Kinder massiven Entbehrungen, Ausgrenzungen und Benachteiligungen ausgesetzt sind, die ihren weiteren Lebensweg prägen werden.

Es ist mir völlig unverständlich, wie die Bundesregierungen in den letzten Jahrzehnten diesem Elend zuschauen konnten, während sie gleichzeitig großzügige Wohltaten für Konzerne und Besserverdienende verteilt haben.

Damit muss endgültig Schluss sein. Wir müssen umgehend konkrete Maßnahmen ergreifen um die Lebensbedingungen und Zukunftsaussichten für  Kinder und Jugendlichen zu verbessern – und zwar schnell.

DIE LINKE fordert als Sofortmaßnahmen zur Bekämpfung der Kinderarmut ein kostenloses Mittagessen für alle Kinder in Schule und Kita und eine Kindergrundsicherung.

Wir brauchen eine Kindergrundsicherung in Höhe von 564 Euro, um allen Kindern eine faire Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Die 6,2 Millionen Kinder in Kita und Schule in Deutschland werden außerdem viel zu oft mit Essen von schlechter Qualität abgespeist oder bekommen gar nichts zu Essen. Manchmal können Kinder aus armen Familien ihren Mitschülerinnen und Mitschülern beim Essen nur zuschauen weil ihre Eltern die Beiträge nicht bezahlt haben.

Deswegen schlägt DIE LINKE ein Sonderprogramm vor, damit alle Kinder in Kitas und Schulen ein kostenfreies, warmes und gesundes Mittagessen bekommen. Das kostet für ein ganzes Schuljahr 6,82 Milliarden Euro und ließe sich problemlos aus den aktuellen Haushaltsüberschüssen finanzieren.

Erste Überland-Tour des Wahlteams von Kerstin Kassner im Greifswalder Umland

Bei schönstem Wetter und bester Laune mit Schwung auf dem Rad unterwegs

(beide Fotos: Matthias Schmeißer)

Am Sonntag, den 21. Juni 2017 traf sich das Wahlteam der Wahlkreisbewerberin Kerstin Kassner MdB zu einer ersten Überland-Radtour, um mit den Einwohnern des südlichen Greifswalder Umlands ins Gespräch zu kommen. Dabei wurden nahezu 1.500 Postkarten und Bürgerbriefe verteilt und zahlreiche Kontakte geknüpft.

Bei bester Laune und schönstem Wetter verging die Zeit wie im Fluge und alle Teilnehmer wußten schon jetzt: Solche Aktionen werden fester Bestandteil unserer Wahlkampfstrategie.

Der 8. Mai 2017 - Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Gedenkkundgebungen in Stralsund, Grimmen und in Bergen auf Rügen

Der 72. Jahrestag der Befreiung Deutschlands bzw. ganz Europas vom Faschismus ist ein Tag des Gedenkens, aber auch der Trauer und des Mitgefühls. Millionen Menschen aller Nationen sind einem beispiellosen fanatischen Faschismus zum Opfer gefallen. DIE LINKE will mahnen und auch die zukünftigen Generationen an den einstigen Schwur der Deutschen erinnern: NIE WIEDER KRIEG!

So lange Neonazis und Menschen mit rechtsextremem Gedankengut marschieren, Angst und Schrecken verbreiten - auch in Stralsund - so lange ist es besonders wichtig und uns Verpflichtung, den 8. Mai zu ehren. 

Darüber hinaus betonen die Mitglieder der LINKEN im Kreisverband Vorpommern-Rügen, dass sie jeden Krieg auf das Schärfste verurteilen:

Kriege bringen Tod, Leid und Armut – niemals Frieden. Kriege nähren Hass und entzweien die Menschen über Generationen hinweg. Kriege zerstören Demokratie und Menschenrechte. Damit muss Schluss sein!

In Bergen auf Rügen kamen zahlreiche Freunde und Mitstreiter zum Ehrenmal für die sowjetischen Soldaten am dortigen bahnhof und ehrten die Millionen Opfer des verbrecherischen II. Weltkriegs.

Stralsund kann ein Zeichen des Friedens setzen!

Wann: 8.5.17 - Tag der Befreiung – 16 Uhr

Wo: Ehrenmal – Neuer Markt Stralsund

Das (und DIE) LINKE wieder stark machen im Land!

DIE LINKE. MV stellt Landesliste auf. Kerstin Kassner auf Platz 3 gewählt.

Mit 93,2% der Stimmen wurde Dr. Dietmar Bartsch MdB auf der VertreterInnenversammlung am 18. März 2017 in Gägelow bei Wismar zum Spitzenkandidaten der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern gewählt

Die Landesvorsitzende Heidrun Bluhm MdB geht auf Listenplatz 2 "ins Rennen".

Unsere Kreisvorsitzende Kerstin Kassner MdB wurde mit 73% der Stimmen auf Platz 3 der Landesliste gewählt.

Allen gewählten KandidatInnen gilt unser herzlichster Glückwunsch.

Als vordinglichste Aufgaben im Wahlkampf gelten grundlegende Kurswechsel in Sachen Europa- und Sozialpolitik in Deutschland, dem Kampf gegen Kinderarmut, der überfälligen Lohnangleichung in Ost und West, gerechter Rentenpolitik und der Vermögensverteilung in Deutschland.

Auf internationaler Ebene steht die konsequente Friedenspolitik für DIE LINKE an oberster Stelle.

Nun gilt es im Wahlkampf für ein zweistelliges Ergebnis alle Reserven zu mobilisieren!

Die Landesliste MV im Detail:

1. Bartsch, Dietmar (hintere Reihe, Mitte)

2. Bluhm, Heidrun (vordere Reihe, 2. v.r.)

3. Kassner, Kerstin (vordere Reihe, rechts)

4. Jaschinski, Toni (hintere Reihe, 2. v.l.)

5. Krone, Susanne (vordere Reihe, 1. v.l.)

6. Walther, André (hintere Reihe, rechts)

7. Wiencke, Thomas (hintere Reihe, links)

Die Zukunft, für die wir kämpfen!

Kreisvorsitzenden- und Aktionskonferenz 2017 in Berlin

Bildnachlese vom Besuch der Direktkandidatin im Wahlkreis 15, Kerstin Kassner MdB

Besuch im Bibelzentrum und Vinetamuseum brachte viele neue Erkenntnisse und Eindrücke

Bundestagsabgeordnete trifft Bürgermeister im Bibelzentrum Barth –  Besuch im Vineta-Museum

Der 1. März 2017 war sonnig und kalt. Heimelig warm war es dagegen im Bibelzentrum in Barth, wo Kerstin Kassner mit Wahlkreismitarbeiterinnen und Stadtvertretern der DIE LINKE. Fraktion von der Leiterin des Zentrums, Frau Nicole Chibici-Revneanu, herzlich empfangen wurden. Sie verkündete, dass sie am heutigen Tag exakt seit 4 Monaten die Leitung im Bibelzentrum übernommen habe und sich freue, wie viele unterschiedliche Menschen sich hier aufhielten. Es sei eine funktionierende einladende Begegnungsstätte für viele Einheimische und attraktiver Anlaufpunkt für Gäste gleichermaßen.                                                                                                                                                                

Als der Bürgermeister der Stadt Barth eintraf, Dr. Stefan Kerth,  ging es gleich zur politischen Sachlage: ein Anbau an das Gymnasium soll kommen – in dem der Regionalschulteil untergebracht wird. Frau Kassner erwähnte das Investitionsprogramm des Bundes (Städtebauentwicklung) - Herr Dr. Kerth bestätigte, dass es bereits Verhandlungen mit dem Bund gebe, er sei zuversichtlich.

Fast schwarz hingegen sieht er bei der Mobilität – und da stehen alle Einheimischen hinter ihm: der Bahnanschluss von Velgast nach Barth ist in Gefahr – die Personenbeförderung soll Ende 2017 eingestellt werden. Herr Dr. Kerth betonte, dass Barth zwar nicht der Nabel der Welt sei, doch diese Schließung der Bahnlinie würde eine Zäsur darstellen für eine ganze Region – Stralsund, die nächst größere Stadt, sei kaum noch erreichbar. Es gebe viele Pendler sowie Schüler, die darauf angewiesen seien – sowie könnten auch Urlauber die Bahn nicht mehr nutzen, was zu noch mehr Staus im Sommer führe.

Sinnvoller als Abbau sei eine Bahnverlängerung bis Prerow – das würde eine bequeme Anfahrt zum Darß per Bahn ermöglichen und die Straßen entlasten.  Es gebe bereits Anträge zum Planfeststellungsverfahren für alle drei Teilabschnitte bis Prerow, die eingereicht seien, ließ der Bürgermeister wissen. Barth brauche 40 Millionen Euro vom Bund, dafür solle sich Frau Kassner doch einmal einsetzen!  Die das umgehend versprach sowie die Wirtschaftsfördergesellschaft für Barth  aktivieren wird.

Am Nachmittag, bei der Veranstaltung der DIE LINKE. Vorpommern-Rügen mit dem Titel: „Offene Worte – Klartext“  erhitzte das Thema „Bahnanschluss bis Barth erhalten“ umgehend alle Gemüter der zahlreich erschienenen Gäste. Frau Kassner, die im Bundestag im Petitionsausschuss mit arbeitet, regte an, dazu eine Petition in Gang zu bringen. Sie betonte: „1997 verhinderte massiver Widerstand der Bevölkerung bereits schon einmal die Schließung der Bahnstrecke – das schaffen Sie 20 Jahre später auch ein zweites Mal! Ich unterstütze Ihr Engagement und bin wie Sie der Meinung, dass die ländlichen Räume nicht abgehängt werden dürfen.“ Die Barther Stadtvertreter Lothar Wiegand und Ute Christoffer wollen das Heft für diese Petition in die Hand nehmen - mit Unterstützung der Wahlkreismitarbeiterinnen.

Der Besuch im Vineta-Museum, der mittags stattfand, muss hier unbedingt noch erwähnt werden. Lothar Wiegand offenbarte seine Talente nicht nur als Stadtführer beim anschließenden Rundgang durch das reizende Boddenstädtchen, sondern beeindruckte ebenso mit viel Sachverstand beim Museumsrundgang. Ob zu Bildern von Douzette, zur Historie des Hauses oder zur wunderbaren Marionetten-Sonderausstellung, die gerade gezeigt wird: Lothar Wiegand wusste alles und erzählt dabei interessante Begebenheiten, die direkt bildhaft vor dem geistigen Auge entstehen. Ein ereignisreicher Wahlkreistag mit vielen Anregungen für die politische Arbeit! Danke!

C. Labouvie

Herzliche Glückwünsche den Frauen in aller Welt zum 106. Internationalen Frauentag!

Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN Stadtfraktion der Stadt Bergen auf Rügen, Peter Wendekamm und der Kreisgeschäftsführer Matthias Schmeißer überreichten heute vor Verkaufs- und Pflegeeinrichtungen anläßlich des Internationalen Frauentages vielen Frauen einen kleinen Blumengruß.

Die Wahlkreismitarbeiterinnen Karin Breitenfeldt (Büro Kerstin Kassner MdB) und Doris Lieger (Büro Dr. Wolfgang Weiß MdL) weilten zum Frühstück beim Verein "Frauen für Frauen" in Bergen auf Rügen eingeladen und überreichten auch hier Blumen.

Abgerundet wurde der Tag mit vielen interessanten Gesprächen.

Nicht nur am Internationalen Frauentag: Pflegearbeit ist MEHR wert!

Allen Frauen dieser Welt alles Gute zum heutigen Internationalen Frauentag!

In deutschen Krankenhäusern herrscht akuter Personalmangel, es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Unter den dramatischen Folgen leiden nicht nur die Patientinnen und Patienten, sondern auch die Pflegekräfte und damit vor allem Frauen: Über 85 Prozent aller Pflegekräfte sind weiblich. Deswegen zeigt sich DIE LINKE am Internationalen Frauentag besonders solidarisch mit den Pflegekräften, die für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen streiten. Aus diesem Anlass ist der Parteivorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger, am heutighen 8. März in Berlin unterwegs und verteilt vor der Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE, am Alexanderplatz und vor dem Klinikum im Friedrichshain Blumen und Informationsmaterial an Frauen.

Auf inhaltlich sehr hohem Niveau: Die Regionalkonferenz zur Strategiedebatte in Stralsund

Kreisverband begrüßt die Landesvorsitzende Heidrun Bluhm und den neuen Landesgeschäftsführer Kevin Kulke

Im Rahmen der laufenden Strategiedebatte innerhalb des Landesverbandes fand am Samstag eine weitere Regionalkonferenz innerhalb der laufenden Strategiedebatte im Landesverband statt.

Im Rahmen eines "World-Cafés" und in einer sehr harmonischen Atmosphäre wurden nachfolgende Themenschwerpunkte sachkundig moderiert diskutiert und aufbereitet:

  • das Selbstverständnis der Landespartei
  • die künftige Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit
  • die inhaltlichen Alternativen zur Regierungspolitik
  • die organisationspolitische Schlussfolgerungen sowie
  • die Gewinnung von Erstwählerin und Neumitgliedern sowie deren dauerhafte Bindung.

Als besonders erfreulich empfanden die ca. 50 Teilnehmer die Anwesenheit der Landesvorsitzenden Heidrun Bluhm und besonders das Debüt des neuberufenen Landesgeschäftsführers Kevin Kulke.

Wir wünschen Kevin auch an dieser Stelle, besonders in der derzeit schwierigen Situation des Landesverbandes und angesichts eines anspruchsvollen Wahlkampfs, größtmöglichen Erfolg und sichern ihm alle erdenkliche Unterstützung zu.

Die Debatte wird in Kürze in Neustrelitz fortgesetzt, die Ergebnisse werden hernach verdichtet und veröffentlicht.

Prof. Dr. Christoph Butterwegge erzielt ein mehr als achtbares Ergebnis bei der Wahl zum Bundespräsidenten

Dr. Frank-Walter Steinmeier wird der 12. deutsche Bundespräsident

Am 12. Februar 2017 wählte die 16. Bundesversammlung einen neuen Bundespräsidenten. Professor Dr. Christoph Butterwegge (Foto) bewarb sich für DIE LINKE um das Amt des Bundespräsidenten und erzielte 128 der gültigen abgegebenen 1239 Stimmen und damit 10,3%. DIE LINKE war mit 94 Vertreter_innen in der Bundesversammlung vertreten.

Dazu auch an dieser Stelle unser herzlicher Dank und Glückwunsch.

Erwartungsgemäß wurde der bisherige Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit 931 gültigen Stimmen (75,1%) zum neuen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt.

Keine Rüstungsgüter für Diktaturen

Berlin, den 06.02.2017

Die Aussagen der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner zum Export von Patrouillen- bzw. Küstenschutzbooten nach Saudi-Arabien, die in der Wolgaster Peenewerft gebaut werden, haben am vergangenen Wochenende Widerspruch hervorgerufen.

Dazu erklärte die Abgeordnete aus Vorpommern: „Ob Rüstungsgüter einen defensiven oder ausschließlich offensiven Charakter haben, spielt keine Rolle für die Frage, ob damit Diktaturen aufgerüstet werden sollen. Die Bundesregierung und der Bundessicherheitsrat haben in den vergangenen Jahren mit den vielfältigen Exporten von Kriegsgerät Saudi-Arabien massiv aufgerüstet. Der Export der Patrouillenboote muss auch vor diesem Hintergrund gesehen werden.“

Das Argument, der Bundessicherheitsrat treffe seine Entscheidungen nur unter Hinzuziehung „erfahrener Experten der Außen- und Sicherheitspolitik“, wollte Kerstin Kassner dann auch nicht gelten lassen: „Diese ‚erfahrenen Experten‘ haben auch regelmäßig keine Einwände bei dem Export von Panzern und Kleinwaffen in jede Diktatur, solange sie bezahlen kann. DIE LINKE. lehnt Rüstungsexporte jeder Art in Diktaturen generell ab. Das gilt immer und nicht nur dann, wenn diese nicht im eigenen Wahlkreis oder Heimatort hergestellt werden. Wie ich bereits in der Vergangenheit betonte, ist mir das Schicksal der Werftarbeiter keinesfalls egal. Der Weg zur Sicherung der Arbeitsplätze liegt aber nicht in immer neuen Rüstungsexporten sondern in der Konversion hin zur Produktion ziviler Güter.“

Die Bekanntmachung der Entscheidung des Bundessicherheitsrats zum Export von weiteren Patrouillenbooten nach Saudi-Arabien war in der vergangenen Woche auf starke Kritik gestoßen. Rüstungsexporte in das Land, das derzeit am Bürgerkrieg im Jemen unmittelbar militärisch beteiligt ist, werden von unabhängigen Experten schon lange als problematisch angesehen.

Kerstin Kassner (MdB), Fraktion DIE LINKE., Wahlkreis 15 – Vorpommern-Rügen / Vorpommern-Greifswald I – Kommunal- und tourismuspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.

Seegras rasch beseitigen – bevor es zum Himmel stinkt

Zur Aufforderung von Landesumweltminister Till Backhaus an die vom Sturm-Hochwasser betroffenen Gemeinden, rasch Anträge zur finanziellen Unterstützung bei der Schadensbehebung zu stellen, erklärt der Sprecher der Linksfraktion für Landesentwicklung, Dr. Wolfgang Weiß:

„Mit dem Sturm-Hochwasser sind auch außergewöhnlich große Mengen Seegras und anderes Treib- und Strandgut an die Strände geschwemmt worden. Die Entsorgung oder Verwertung einschließlich des Abtransportes ist mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden. Auch wenn gewöhnlich keine Gesundheitsgefahr davon ausgeht, ist die Beseitigung von Seegras und anderem Treib- und Strandgut geboten und auch gang und gäbe. Mit dem Ende der Frostperiode setzt der Verwesungsprozess verstärkt ein, der mit einer erheblichen Geruchsbelästigung einhergeht. Deshalb müssen die besonders betroffenen Gemeinden verstärkt und bevorzugt unterstützt werden, bevor es zum Himmel stinkt.

Schließlich hat Minister Backhaus versprochen, dass bis zum Start der Tourismussaison zu Ostern, die Strände wieder in Ordnung sind.  

Mit meiner Kleinen Anfrage (Anlage) an die Landesregierung soll geklärt werden, ob die Beseitigung von Seegras sowie anderem Treib- und Strandgut ausdrücklich Bestandteil der in der vergangenen Woche beschlossenen Fluthilfe ist. Zudem ist es wichtig zu wissen, ob und wie das Land jene Gemeinden unterstützen wird, die die Kosten oder ihren Eigenanteil nicht aufbringen können. Nicht zuletzt muss geklärt werden, ob die Kapazitäten an Lagerungsflächen und Aufbereitungsanlagen überhaupt ausreichend sind.“

"Freispruch" wegen Bedeutungslosigkeit für die NPD

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

Wir bedauern die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, das dem Antrag auf Verbot der NPD nicht stattgegeben hat. Die NPD wird dieses Urteil als Bestätigung und Ermutigung begreifen. Sie wird die Kreide, die sie gefressen hat, beiseitelegen angesichts der fremdenfeindlichen Stimmung im Lande. Und diese noch weiter befeuern.

Das Gericht hat praktisch auf Freispruch wegen Bedeutungslosigkeit entschieden. Angesichts der Schwäche der NPD mag man dieser Begründung durchaus folgen. Sie ist aber kurzsichtig: Denn die NPD hat schon manche Krisen in der Vergangenheit überstanden. Es ist nicht auszuschließen, dass sie wieder stärker wird und dass sie mithilfe von Steuergeldern ihre faschistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Netzwerke weiter aufbaut.

Das Urteil fällt aber auch auf die Antragsteller zurück. Ihnen ist es offensichtlich nicht gelungen, das Gericht von der Gefährlichkeit der NPD zu überzeugen. Sie haben ihren Schwerpunkt auf die Ideologie der NPD und weniger auf die politische Praxis gelegt. Das Bundesverfassungsgericht hat sich aber vor allem auf die Praxis bezogen. Hier hätte anders vorgegangen werden müssen. Wer die schwachen Auftritte der Innenminister Joachim Hermann und Lorenz Caffier vor dem Bundesverfassungsgericht erlebt hat, muss sich nicht wundern. Sie haben schlecht recherchierte Sprechzettel ihrer Landesämter für Verfassungsschutz vorgetragen und sich von Nachfragen der Richter aus dem Konzept bringen lassen. Man kann nicht auf der einen Seite über die Verfassungsschutzberichte der Länder die NPD kleinreden und sich dann wundern, wenn einem das von den Richtern im Verbotsverfahren vorgeworfen wird.

Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass wir es mit der NPD ohne Zweifel mit einer verfassungsfeindlichen Partei zu tun haben, die die wichtigste bundesweite Organisation der extremen Rechten ist. Es ist die Aufgabe der LINKEN und der zahlreichen befreundeten antifaschistischen Organisationen, den Kampf gegen Rechts entschieden weiter zu führen.

Delegierte der LINKEN im Wahlkreis 15 nominieren einstimmig Kerstin Kassner zur Direktkandidatin

Kerstin Kassner MdB geht im "prestigeträchtigen" Wahlkreis in den kommenden Bundestagswahlkampf

Auf einer am Donnerstagabend durchgeführten Vertreter_innenversammlung kürten die Delegierten im Bundestagswahlkreis "Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I" (15) K´die Kreisvorsitzende des KV DIE LINKE. Vorpommern-Rügen und Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner MdB zur Wahlkreisbewerberin im genannten Wahlkreis.

Dabei votierten die Delegierten einstimmig bei einer Enthaltung für eine erneute Kandidatur der langjährigen Rügener Politikerin, welche in ihrer Bewerbungsrede unterstrich, dass sie ihre erfolgreiche Arbeit im Bundestag fortsetzen möchte.

Die Herausforderungen des kommenden Wahlkampfs im sogenannten "Kanzlerinnenwahlkreis" wird ein großes, kreatives und engagiertes Wahlteam gemeinsam mit den Mitgliedern, Freunden und Sympathisanten angehen und Poilitikangebote im Sinne von sozialer Gerechtigkeit, Toleranz, Mitmenschlichkeit und Frieden unterbreiten.

Die SGB-VIII-Novelle – Einstieg und Stand der Dinge

„Junge Menschen haben ein Recht auf Förderung ihrer Entwicklung und der Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“, heißt es im Buch VIII. des Sozialgesetzes, das sich der Kinder- und Jugendhilfe befasst.

Diesem Anspruch stehen im Alltag vor Ort oft andere Erfahrungen gegenüber. Inzwischen lebt in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut. Auf der einen Seite registrieren wir einen massiven Anstieg von Aufgaben im gesamten Spektrum von der Beratung von Familien über die Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und Hilfen zur Erziehung bis zu neuen Aufgaben im Zusammenhang mit den zu uns kommenden Geflüchteten. Auf der anderen Seite herrschen Knappheit bei den Ressourcen und steigende Arbeitsbelastung.

Seit Jahren kündigt die Bundesregierung eine Novellierung des SGB VIII an, aber wir vermissen eine öffentliche Debatte dazu, die gemeinsam mit den Verantwortlichen geführt werden muss. Diesen Prozess möchten wir gemeinsam mit Ihnen ein Stück voran bringen und laden Sie deshalb herzlich ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung unter o.g. Motto am

 

10. Januar 2017, 17:30 Uhr im STiC-er-Theater in Stralsund, Frankenstrasse 61.

 

Ich freue mich, dass als Gesprächspartner mein Bundestagskollege Norbert Müller zu uns kommen wird. Er ist für die Fraktion DIE LINKE Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Vorsitzender der Kinderkommission.

Die Einführung in das Thema übernimmt Kolja Fuchslocher, Referent für Kinder- und Jugendpolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, mit einem Vortrag zum Thema: „Die SGB-VIII-Novelle – Einstieg und Stand der Dinge“.

Im Anschluss besteht die Gelegenheit miteinander in die Diskussion einzutreten.

DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wünscht ein gesundes, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2017

Allen Freunden, Mitstreitern, Sympathisanten und Mitgliedern wünschen wir ein erfolgreiches und friedliches Jahr 2017. Mögen wir alle vor uns stehenden Herausforderungen meistern und im Sinne von Frieden, Demokratie, Völkerverständigung und sozialer Gerechtigkeit zu neuen Ufern aufbrechen. In diesem Sinne: Ein gesundes neues Jahr!

DIE LINKE nimmt Bundestagswahl ins Visier

Kerstin Kassner will erneut kandidieren

„Wenn DIE LINKE nicht im Bundestag wäre, gäbe es dort keine Stimme mehr, die sich gegen immer neue Bundeswehreinsätze im Ausland, die Erweiterung der NATO und steigende Rüstungsausgaben wenden würde.“, so die Kreisvorsitzende der LINKEN Vorpommern-Rügen, die am Sonnabend in Richtenberg ihre erneute Kandidatur für den Bundestag für 2017 ankündigte. Dort waren 65 Genossinnen und Genossen zusammengekommen, um ihre Vertreter für die bevorstehenden innerparteilichen Abstimmungen zu den Direktkandidaten und zur Landesliste zu bestimmen.

Inhaltlich bleiben mehr soziale Gerechtigkeit und das Eintreten für den Frieden Kernthemen der LINKEN. So schlug Jan Gottschling aus Stralsund vor, mit der Forderung nach einem Mindestlohn von 12 Euro in die Auseinandersetzungen zu gehen.

DIE LINKE fordert alle demokratischen politischen Kräfte auf, den ländlichen Raum zurückzuerobern.  Politik muss Mut machen und deshalb den Menschen wieder zuhören.

Der frisch gewählte Landtagsabgeordnete Dr. Wolfgang Weiß berichtete u.a. über seine Auseinandersetzungen mit der Uni Greifswald, die inzwischen das Gericht erreicht haben. Dabei gehe es nicht nur um die Feststellung seines persönlichen Status an der Universität, sondern um die Köpfe der nächsten Generation.

25. November 2016

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

NEIN zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen - Frauenrechte sind Menschenrechte Mehr...

 
24. November 2016

DIE LINKE stellt am 3. Dezember in Richtenberg die Weichen in Richtung Bundestagswahl

Am 3. Dezember 2016 ist es soweit: Im Kulturhaus Richtenberg wählen ab 10 Uhr die Mitglieder des Delegiertenwahlkreises Vorpommern-Rügen vierzehn Vertreterinnen und Vertreter für die im März 2017 in Gägelow stattfindende Aufstellungsversammlung für die Landesliste M-V zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag. Im Anschluss daran um 13.15 Uhr ermitteln die Mitglieder der Partei im Landkreis Vorpommern-Rügen achtzehn Vertreterinnen und Vertreter für die am 12. Januar 2017 in Stralsund stattfindende Nominierungsversammlung für den oder die Direktkandidaten/in im Bundestagswahlkreis 15 zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag. Diese Nominierung findet gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern des Bereichs Hansestadt Greifswald und des Amtes Langhagen statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien sind auf das herzlichste eingeladen. Mehr...

 
29. Oktober 2016

Das muss drin sein! - 100.000 Pflegekräfte mehr! - Aktion in Stralsund

Pflegenotstand kann lebensgefährlich sein. Deshalb unterstützt die LINKE die Forderung nach mehr Pflegekräften im Rahmen der Aktion "Das muss drin sein". Mitglieder von solid und der LINKEN waren am 29. Oktober unterwegs. DAS MUSS DRIN SEIN - seit Monaten das Motto der Bundeskampagne der Partei DIE LINKE. Aktuell mobilisieren GenossInnen und SympathisantInnen in ganz Deutschland für eine Unterschriftenaktion gegen den herrschenden Pflegenotstand. Überall stehen Pflegekräfte unter permanentem Druck – leisten harte körperliche Arbeit dabei – und stehen ständig unter Spannung, weil sie kaum genügend Zeit für die Patientinnen finden, ihre Aufgaben kaum erfüllen können. Mehr...

 
27. September 2016 Helmut Holter/Jacqueline Bernhardt/Jeannine Rösler/Landtagsfraktion/Peter Ritter/Simone Oldenburg

Landtagsfraktion bestimmt neuen Vorstand

Die Linksfraktion im Landtag hat heute einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende ist Simone Oldenburg. Zu ihren Stellvertreterinnen sind Jeannine Rösler und Jacqueline Bernhardt gewählt worden. Als Parlamentarischen Geschäftsführer bestimmten die Fraktionsmitglieder Peter Ritter. Herzlichen Glückwunsch und Danke an Helmut Holter für seinen unermüdlichen Einsatz! Mehr...

 
24. September 2016 Dr. Dietmar Bartsch/Heidrun Bluhm/Helmut Holter/Landkreis Rostock

Landesparteitag wertet Wahl aus und bestimmt Kurs für die Zukunft

Auf dem Landesparteitag im Güstrower Bürgerhaus werteten die Delegierten und zahlreiche Gäste kritisch aber konstruktiv das Ergebnis der Landtagswahlen aus. Die Landesvorsitzende Heidrun Bluhm forderte: "Wir müssen unsere Alternativen zum Handeln der großen Koalition (weiter-)entwickeln und daraus aktive Politik zum Anfassen machen!" Zum Ende ihrer Rede kündige sie an, im Herbst 2017 nicht erneut als Vorsitzende zu kandidieren. Der Generationswechsel muss endlich stattfinden! Sie stellte mit dem Antrag des Landesvorstandes "Überlegungen zum Wahlausgang – Ein Diskussionsangebot" einen Ausblick in die Zukunft der Landespartei vor und verband diesen Kurs mit einer Vertrauensfrage an die Delegierten. Diese Vertrauensfrage bejahten 73 Prozent der Anwesenden. Im Anschluss sprach der Spitzenkandidat zur Landtagswahl Helmut Holter. Auch unser Kreisverband (2. und 3. Reihe von unten rechts) war mit zahlreichen Delegierten an den Beratungen beteiligt. Mehr...

 
17. September 2016

Am 17. September in sieben Städten - Alle auf die Straße! CETA & TTIP STOPPEN! Für einen gerechten Welthandel!

In sieben Städten demonstriert auch DIE LINKE gemeinsam mit vielen anderen gesellschaftlichen Kräften am Samstag, den 17. September zeitgleich gegen CETA und TTIP. Am Donnerstag muss Wirtschaftsminister Gabriel beim Rat der Handelsminister in Bratislava über das Handelsabkommen mit Kanada abstimmen. Wenn Hunderttausende auf die Straße gehen, gibt es eine große Chance, CETA zu stoppen – und damit auch TTIP.Ein bundesweiter Trägerkreis aus 30 Organisationen ruft zu den Großdemonstrationen in sieben Städten auf - gegen CETA und TTIP und für einen gerechten Welthandel. Demonstriert mit! Mehr...

 

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Positionen

Die Satzung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen zum Download HIER

Neueste Meldungen aus dem Land
22. Juni 2017 Pressemeldungen/Torsten Koplin

Bis Pflegeberufegesetz des Bundes greift, muss Land das Schulgeld zahlen

Zur heutigen Verabschiedung des Pflegeberufegesetzes im Bundestag erklärt der sozialpolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin:  „Nach jahrelangen Diskussionen und einer schier unerträglichen Blockadehaltung der Großen Koalition in Berlin hat der Bundestag heute ein Pflegegesetz beschlossen, das erheblich vom Ursprungsentwurf... Mehr...

 
22. Juni 2017 Pressemeldungen/Torsten Koplin

Überschuldete brauchen starke Beratung – Schuldnerberatung sichern

Zum Abschluss der bundesweiten Aktionswoche der Arbeitsgemeinschaft der Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV), erklärt der sozialpolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin:  „Meine Fraktion unterstützt die Forderungen der Schuldnerberatung, deren Aktionswoche unter dem Motto steht: Überschuldete brauchen starke Beratung! Die... Mehr...

 
22. Juni 2017 Karen Larisch/Pressemeldungen

Endlich generellen Abschiebestopp nach Afghanistan durchsetzen

Zu Medienberichten, wonach ab kommender Woche erneut Abschiebungen nach Afghanistan erfolgen sollen, erklärt die migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Karen Larisch:  „Es muss endlich eine Neubewertung der Lage in Afghanistan durch das Bundesinnenministerium erfolgen. Das Auswärtige Amt stuft Afghanistan bereits seit Monaten als... Mehr...

 

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